Der Glücksmuschel-Blog

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Die Entstehung des Glücksmuschel-Blogs

Das ist sie - die Glücksmuschel!!!!


 Alles WEITERE bald hier an dieser Stelle :-)

 

 

 

 

 

 

 

20.5.07 13:37, kommentieren

Bringen Glücksmuscheln wirklich Glück?

Wie ich finde - eine sehr gute Frage! Aber - hat man nicht schon viel Glück eine Glücksmuschel verschenken zu können und noch mehr eine zu bekommen? Fragen über Fragen - Antworten über Antworten? Gehen wir dem ganzen Thema doch mal auf den Grund: Was ist eine Muschel? Wikipedia sagt Folgendes: Die Muscheln (Bivalvia) sind eine Klasse der Weichtiere (Mollusca). Merkmale der Klasse sind zwei Kalkschalen und ein weitgehend reduzierter Kopf. Sie leben weltweit in Salz- (zu 80 %), Brack- und Süßwasser und sind meist zwischen 0 und 100 m, selten bis 11.000 m Wassertiefe zu finden. Muscheln leben im Meeresgrund, sind an ihm festgewachsen oder liegen frei auf ihm. Die meisten Muschelarten ernähren sich von Plankton, das sie mit ihren Kiemen aus dem Wasser filtern. Der Mensch nutzt Muscheln als Nahrungsmittel, als Ausgangsmaterial für Schmuck z. B. als Perlenlieferant, Souvenir und früher auch als Muschelgeld. Darüber hinaus werden Muscheln auch in Teichen zur Reinigung verwendet. Aha - es lebt :-) mhm und wo ist nun die Verbindung zum Glück? Was ist Glück? Wikipedia sagt Folgendes: Glück kann einen Vorgang meinen, in dem jemanden unverhofft etwas Positives widerfährt („Glück haben“), einen Moment des Wohlgefühls bezeichnen („glücklich sein“) oder sich allgemeiner auf ein gelingendes Leben beziehen (über einen längeren Zeitraum „glücklich sein“). ...und weiter ... Glück als schicksalhaftes Ereignis [Bearbeiten] vierblättriges Kleeblatt Glück haben in diesem Sinne bedeutet, entweder schicksalhaft (siehe Heil) oder durch ein unvorhersehbares Ereignis begünstigt zu sein (Schwein zu haben). Beispiele umfassen den Gewinn beim Lotto, Roulette oder einem sonstigen Glücksspiel; auch durch Zufall einen Nachteil vermeiden gehört hierzu. Das Gegenteil von Glück (im Sinne von „Glück haben aus Zufall“) ist unvorhersehbar eintreffendes Unglück, Unheil oder Pech. Im Englischen wird hier in der Wortbedeutung sauber getrennt. So gibt es das Wort "luck" (Glück haben) und das Wort "happy" (glücklich sein). Glückssymbole beziehungsweise Glücksbringer sind unter anderem: Vierblättriges Kleeblatt Hufeisen Schweine Schornsteinfeger oder Rauchfangkehrer 1-Cent-Münze (früher: 1-Pfennig-Münze bzw. 1-Groschen-Münze) Glücksstein Marienkäfer Hasenpfote Eine Glückssträhne nennt der Volksmund eine Aneinanderreihung mehrerer positiver Erlebnisse. Die Glückssträhne wird, wie der Wortursprung „Glück“ andeutet, dem (glücklichen) Zufall zugeschrieben, auch wenn sie in vielen Fällen das absehbare Ergebnis harter Arbeit und nur die zeitliche Nähe Zufall ist. In der Philosophie geht die Vorstellung einer Glückssträhne auf den Eudämonismus Kritons zurück. Ist Euch etwas aufgefallen? Da steht noch nix von einer Glücksmuschel! Warum denn das nicht?

23.5.07 18:32, kommentieren